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21.00 FUTURE ISLANDS++MOCK
Ziggy Stardust tanzt am Day Of The Lords mit dem Moonchild - was bitte? Jawohl. Stell dir vor Joy Division würden im Romantik-Himmel mit David Bowie jammen, so als hätte es die 90er nicht gegeben. Das Ergebnis könnte so klingen wie die Tunes des in Baltimore, USA beheimateten Dreiers FUTURE ISLANDS - ein vor düster-tanzbaren Hooks geradezu auseinanderplatzendes Album legt sich mit "In Evening Air" wärmend auf deine Synapsen. Es ist so, als würdest du nach Hause kommen. Diese bittersüßen Melodien! Gesang, der diesen Begriff doch tatsächlich mal mit Leben fühlt und musikalische Traditionen, die immer wieder, doch nie so konsequent verarbeitet wurden. Doch nicht nur das. Teenage Angst vermischt sich mit eklektischem Wahnsinn und einer musikalischen Herangehensweise, die vor allem eines bewirkt: Sucht. Totale Sucht. Dieses Album ist so voll von Ohrwürmern, dass es dich garantiert nicht wieder losläst. Ausführliche Feldstudien belegen das: Alle Probanden konnten nicht anders, als nach nur wenigen Hördurchgängen jeden Song vor sich hin zu summen oder mitzupfeifen. Es lässt dich einfach nicht mehr los.
http://www.myspace.com/futureislands
Think about early post-hardcore of the mid 90s, the sound of the ‘Midwest’ and add some inspiration by Postrock in the vein of the Chicago school and you might get a glimpse on what the music of Berlins new trio mOck sounds like: driving, melodic, irregular, changing between crooked rhythms and floating, minimal structures. Just when you think you get it, there is a surprise. Sometimes noisy and unhandy, the next moment playful loops, outbursts and minimalistic withdrawals. Members of mOck are and have been active in other bands (Berlins alternative hardcore milestone Lin., Ampl:tude) as well as in solo projects (Kid Ikarus, pOnk). They teamed up to bring their listeners shining eyes, nodding heads and energetic handicrafts.
http://www.myspace.com/mocklynzoo
Theatersaal, Eintritt 3-5€